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Spaziergang durch Rom Teil I
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Amphitheater Kolosseum
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Rom - Kolosseum
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Kolosseum
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Eigentlich heißt das zwischen den Hügeln Esquilin, Caelius und Palatin gelegene Kolosseum Theater Flavium. Mit dem Bau dieses besterhaltenen Theaters wurde unter Vespasian im Jahre 72 begonnen. Das Grundstück hatte zuvor den Namen: "See der Domus Aurea Nero" und erinnert an das Versprechen dieses Kaisers nach "panem et circenses" (Brot und Spiele). Im Jahr 80 n. Chr. wurde diese Spielstätte durch Titus mit einem großen Fest, das 100 Tage andauerte und vielen Menschen und Tieren das Leben kostete, eingeweiht.
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Rom - Kolosseum Bildquelle: Wikipedia - Autor: Albert Monard (Public Domain)
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Größere Kartenansicht
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Brutale Spiele
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Bei den brutalen Spielen in dieser Arena verloren unzählige Menschen ihr Leben, darunter auch viele Christen. Die Spiele, so grausam und unmenschlich sie auch waren, müssen doch unbeschreiblich euphorische gesellschaftliche Ereignisse gewesen sein, die oft Tage ja Wochen dauerten und mit denen sich heute kaum eine sportliche Großveranstaltung messen kann. Der Bau des Kolosseums wurde unter Kaiser Domitian vergrößert und unter Septimius Severus wurden Restaurierungsarbeiten durchgeführt. Schwere Erdbeben führten zu ersten Schäden an diesem Riesenbau, danach wurde das Theater als Festung genutzt und schließlich später als Steinbruch für den Bau des Palazzo Venezia und den Petersdom verwendet. Papst Benedikt XIV. erklärte das Kolosseum 1750 zur heiligen Stätte.
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Rom - Kolosseum
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Augustus Mausoleum
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Das Augustus Mausoleum ist ein kolossaler Rundbau von 87 m Durchmesser und ursprünglich etwa 44 m Höhe. Es wurde als Grabmal für Kaiser Augustus und seine Familie etwa um 28 v. Chr. errichtet und ist heute leider eine antike Ruine. Die Grabkammern sind nicht zugänglich. Direkt gegenüber befindet sich heute in einem Museum der "Ara Pacis Augustae", der Friedensaltar des Kaisers aus dem Jahre 9 v. Chr.! Octavian, der spätere Kaiser Augustus, gab 29 v. Chr. bei seiner Rückkehr aus Alexandria, nach dem Krieg gegen Antonius und der Eroberung Ägyptens, den Auftrag zum Bau eines riesigen Grabmals auf dem Marsfeld. Die Auswahl des Namens (Mausoleum=griechisch) ist eine Anlehnung an das damals berühmteste und bekannte Grabmal des Königs Mausolos von Karien (Türkei).
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Rom - Augustus Mausoleum Grab der Kaiserfamilie
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Ara Pacis
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Bei dem hier nebenstehend abgebildeten Gebäude handelt es sich um den von Kaiser Augustus errichteten Friedensaltar Ara Pacis. Der Altar ist in einem Gebäude an der Piazza Augusto Imperatore untergebracht. An den Außenwänden ist das Testament des Augustus in Bronzelettern angebracht worden. Besagtes Testament ist in Ankara (Türkei) gefunden worden und erhielt den Namen Ancirano. Die Ara Pacis ist ein dem Frieden gewidmetes Werk und die Seiten des Altars zeigen in Marmor gehauene Bilder, die von den Opfergängen der kaiserlichen Familie handeln. Die Mitglieder der Familie sind noch deutlich zu erkennen: Kaiser Augustus, Livia und Agrippa u.a.. Das Kunstwerk stammt aus den Jahren 13 - 9 v. Chr. und stand ursprünglich nicht an dieser Stelle.
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Rom - Ara Pacis Friedensaltar des Kaisers Augustus
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Campo Santo Teutonico
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Der "Deutsche Friedhof" neben St. Peter befindet sich an der Südseite des Vatikanischen Hügels ist seit dem 14. Jahrhundert als „Campo Santo Teutonico“ bekannt. Es ist die älteste deutsche Nationalstiftung in Rom auf dem Gelände des neronischen Zirkus bei St. Peter, in dem 64 n. Chr. die ersten römischen Christen als Märtyrer starben. Der Campo Santo Teutonico ist im Besitz der um 1450 gegründeten Erzbruderschaft zur Schmerzhaften Muttergottes. Das Gebiet des Campo Santo Teutonico ist italienisches Staatsgebiet, genießt aber das Privileg der Exterritorialität. Es lohnt sich, den wunderschön angelegten Friedhof und die kleine Kapelle zu besichtigen. Weitere Informationen zum Campo Santo Teutonico - dem deutschen Friedhof in Rom finden Sie hier....!
Bildquelle: © Bildpixel / PIXELIO.DE
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Vatikan - Deutscher Friedhof Campo Santo Teutonico - Bildquelle: Pixelio.de
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Trajanssäule
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Gegenüber dem Caesarforum liegt das Trajansforum mit der Trajanssäule. Die Reliefs der Säule berichten über zwei Feldzüge Trajans gegen die Daker (das heutige Rumänien). Die Säule befindet sich, wie das Caesarforum (Forum Romanum), unterhalb des heutigen Straßenniveaus in einem abgesperrten Gelände. Die Details der Reliefs lassen sich aus der Ferne nur schwer erkennen. Mit dem Bau wurde noch unter Trajan begonnen. Fertiggestellt wurde sie von Hadrian 128 n. Chr.. In ihrem Fuß befindet sich eine Grabzelle, in der die Asche des Trajan beigesetzt wurde. Auf der Spitze der Säule trohnt nun der Apostel Petrus.
Die Säule besteht aus 18 Marmortrommeln von 3,50 m Durchmesser und von außen wickelt sich ein breites Band von Reliefs spiralenförmig nach oben. Das Reliefband ist 270 m lang und enthält an die 2500 Figuren bis zu 70 cm Größe.
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Rom - Trajanssäule
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Via Appia Antica
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Die Via Appia wurde von Appius Claudius Ceacus ca. 312 v. Chr. gebaut. Er hatte auch die nach ihm benannte erste Wasserleitung in die Stadt anlegen lassen. Sie war die erste Straße, die nach einer Person und nicht wie bisher nach ihrer Funktion (wie die Via Salaria - die Salzstraße) benannt wurde. Die Via Appia war die Hauptstrecke nach Griechenland und über 560 Kilometer lang. Sie war stabil gebaut und mit Meilensteinen versehen. Die heute noch erhaltenen Teile der Pflasterung bestehen aus großen hexagonalen Blöcken aus Lavagestein, die auf einem festen Fundament ruhen und mit Zement verstärkt sind.
Nahe Rom wurde die Straße von zahlreichen Gräbern gesäumt, von denen noch einige Ruinen erhalten sind. Früher rollte hier der gesamte Verkehr des römischen Weltreichs.
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Rom - Via Appia Antica Triumphbogen des Drusus und Porta San Sebastiano - Bildquelle: Wikipedia (Public Domain)
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Archäologischer Park
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Kaiser, Händler, Beamte und Militärs zogen über die Via Appia Antica, die der Zensor Appius Claudius Caecus 312 v. Chr. angelegt hatte. Sie führte u.a. nach Süden bis zum Hafen Brindisi. Heute braust der Autoverkehr über die nur 4,30 m breite Straße. Es gibt keine Bürgersteige, sodass Sie auf dem ersten Kilometer hinter der Porta S. Sebastiano gnadenlos an die Mauern gedrängt werden. Zum Glück ist die Via Appia nun an Sonn- und Feiertagen von 9 bis 19 Uhr für Autos gesperrt und damit ein neues Fußgänger- und Fahrradparadies, gesäumt von antiken Grabmälern und Aquädukten. 1997 verwandelte man die Straße in einen großen archäologischen Park, um ein echtes Stück römischer Campagna zu erhalten. Bus 218 ab San Giovanni in Laterano, Archeobus von Piazza San Marco (Piazza Venezia) tgl. 10-17 Uhr stündlich, Fahrpreis 7,75 Euro, bis zum Rundgrab der Caecilia Metella, Bus 118.
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Rom - Via Appia Antica Grab der Priscilla - Bildquelle: Wikipedia (gemeinfrei)
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Grabmal
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Zu sehen ist ein altes Grabmal an der Via Appia Antica. Sie wurde im 4. Jahrhundert v. Chr. angelegt und führte über die Albaner Berge bis nach Brindisi. Das "Zwölftafelgesetz" verbot den Römern Bestattungen innerhalb der Stadt und so wurde aus der Via Appia eine Begräbnisstraße. Schön ist auch der Besuch der am Anfang der Staße gelegenen Kirche "Domine quo Vadis". Seit 1988 unterliegen die ersten 16 Kilometer der Via Appia Antica und die umliegende Landschaft als Parco dell'Appia Antica einem besonderen Schutz. So ist der Park an Sonn- und Feiertagen für den privaten Autoverkehr komplett gesperrt. Weitere Informationen siehe oben!
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Rom - Via Appia Antica Grabruine an der Via Appia - Bildquelle: Wikipedia (gemeinfrei)
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Kirche Domine Quo Vadis
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Dieses Bauwerk finden Sie direkt am Anfang der weltberühmten Straße Via Appia Antica und steht in einer durchaus grünen Umgebung. Die Kirche Domine Quo Vadis ist wegen dieses berühmten Ausspruchs bekannt, heißt aber eigentlich Santa Maria in Palmis. Es handelt sich um eine hübsche kleine Kirche aus dem 9. Jahrhundert, die mehrfach restauriert wurde, vor allem im 17. Jahrhundert, als man die schlichte und nüchterne Fassade erneuerte.
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Rom - Chiesa Domine Quo Vadis
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Innenansicht
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Dieses Gebäude ist jedoch nicht wegen seiner Kunstschätze auf der ganzen Welt bekannt, sondern weil behauptet wird, dass hier Jesus dem Petrus erschien, der auf der Flucht war, um nicht gekreuzigt zu werden. Der überraschte Apostel stellte die berühmte Frage: "Domine quo vadis?" (Herr, wohin gehst du?) und Jesus soll geantwortet haben: "Venio iterum crucifigi" (ich komme zurück, um mich kreuzigen zu lassen). Petrus verstand die unterschwellige Aufforderung Jesu und kehrte nach Rom zurück, um sich dem Martyrium zu stellen.
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Rom - Chiesa Domine Quo Vadis "Fußabdrücke von Petrus" - Bildquelle: Wikipedia (Public Domain)
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Katakomben
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Die Gläubigen pilgerten zu den Grabmälern der Märtyrer. Manchmal wurden hier in den unterirdischen Katakomben auch Gottesdienste abgehalten. Außerdem beherbergen die Katakomben sogar kleine unterirdische Kirchen. Die Wände der Katakomben sind geschmückt mit sehr alten Malereien, Mosaiken und Bildhauereien. Besonders sehenswert sind die fünf römischen Katakomben des Heiligen Calixtus (Callisto), des Heiligen Sebastian, der Heiligen Domitilla, der Heiligen Priscilla und der Heiligen Agnes. Sie sind der Öffentlichkeit zugänglich und eines der beliebtesten Besuchsziele für viele Pilger, die nach Rom kommen. Die Katakomben des Heiligen Kalixtus wurden von Papst Kalixtus III. angelegt und zur öffentlichen Begräbnisstätte der Bischöfe Roms.
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Rom - Katakomben Basilika San Sebastiano alle Catacombe - Bildquelle: Wikipedia (Public Domain)
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Sankt Agnes Katakomben
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Die Katakomben sind in vier Stockwerke gegliedert und enthalten die Papstgruft mit einer kostbaren Aufschmückung. Hier befinden sich die Gräber weiterer zahlreicher Päpste aus den ersten Jahrhunderten des Christentums und interessante Gedenkinschriften für Pontian, Lucius, Eutichian und Sixtus II. Die Krypta der Heiligen Cäcilia ist der jungen Märtyrerin Cäcilia geweiht, deren Körper hier gefunden wurde. Die Krypta ist mit Malereien aus dem 7. und 8. Jahrhundert ausgeschmückt. Es folgen die Galerie der Grüfte, die mit interessanten Zeugnissen der Malerei ausgestattet ist, ferner die schöne Krypta des Papstes Eusebius und die Lucinagruft. Der älteste Teil der Nekropole (2. Jahrhundert n. Chr.) ist mit Malereien ausgeschmückt, auf denen irdene Fische und Symbole der Eucharistie dargestellt sind.
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Rom - Chiesa Sant'Agnese fuori le mura Eingang zu den Katakomben
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Calixtus Katakomben
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In landschaftlich sehr schöner Lage (Nähe Via Appia Antica) befinden sich die Calixtus-Katakomben, wie auf dem linken Bild zu sehen ist. Innerhalb von drei Jahrhunderten sind die Katakomben von Rom zu einer unterirdischen Welt geworden. Ursprünglich dienten die Katakomben in Rom den ersten Christen als Treffpunkt. Später wurden sie zu einer Art Friedhof. Im 5. Jahrhundert hörte man auf, die Katakomben als Friedhof zu benutzen. Sie wurden zu einer heiligen Stätte von Rom.
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Rom - Weg zu den Calixtus Katakomben
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Links
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Weiterhin auch hier wieder einige wichtige Links für ihren Romaufenthalt:
Hier geht es zu einem virtuellen Spaziergang durch das Kolosseum
Online-Reiseführer - Informationen zu Sehenswürdigkeiten in Rom
Kennen Sie schon die Katakomben in Rom?
Rom aus erster Hand
Stadtkarte von Rom
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Quellenangabe:
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Das Titelfoto "Palazzo del Quirinale, Roma" stammt aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Inhalte. In der Wikipedia ist eine Autorenauflistung verfügbar. Die Fotodatei wurde unter den Bedingungen der Creative Commons "Attribution 2.0" „Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Unported“ Lizenz veröffentlicht.
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